Psychosomatik -
Was ist das eigentlich?
Psychosomatik beschäftigt sich mit der engen Verbindung zwischen Körper und Psyche. Sie beschreibt, wie psychische Belastungen, Stress, Traumata oder intensive Gefühle wie Trauer körperliche Beschwerden hervorrufen oder verstärken können.
Typische psychosomatische Symptome reichen von chronischen Schmerzen über Verdauungsprobleme bis zu Schlafstörungen. Dabei geht es nicht darum, dass „alles nur eingebildet“ ist – die Beschwerden sind real und spürbar.
Die psychosomatische Perspektive hilft zu verstehen, dass Körper und Seele untrennbar miteinander verbunden sind und eine ganzheitliche Behandlung beide Ebenen berücksichtigt.
27,7 %
der deutschen Bevölkerung haben psychosomatische, psychiatrische oder psychologische Symptome, die therapeutische Hilfe benötigen.
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Frauen sind bei somatoformen Störungen ~ doppelt so häufig betroffen wie Männer.
34%
der Erwachsenen mit Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung weisen zudem körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Verdauungsproblemen auf.